Über Zuckerschmuck

Der erste deutsche Diabetes Sticker Shop

Hallo, ich bin Sonja Spörlein. Ich lebe seit meinem 7. Lebensjahr mit Typ 1 Diabetes und habe Zuckerschmuck Anfang 2015 gegründet, damit Sensor und Pumpe zu dir passen.

Nützliches darf auch schön sein

Zuckerschmuck macht aus Diabetes-Technik ein Accessoire. Angefangen hat es mit Stickern und Tapes für den FreeStyle Libre. Heute findest du bei uns Tausende Produkte für CGM-Sensoren, Insulinpumpen und Patch-Pumpen, dazu Taschen, Schmuck und abwaschbare Tattoos.

Viele in unserem Team leben selbst mit Typ 1 Diabetes. Wir wissen also, wie sich ein Sensor unter enger Kleidung anfühlt und warum ein Tape im Sommer zählt.

2015

gegründet von Sonja Spörlein in Küps

46.000+

Kund:innen

6.000+

Bewertungen

Meine Geschichte

Wie aus einem weißen Sensor am Oberarm der erste deutsche Shop für Diabetes-Sticker wurde.

  1. Mit 7 Jahren

    Die Diagnose

    Mit sieben Jahren bekam ich Typ 1 Diabetes. Anfangs wurde ich zu den damals strengen Bedingungen auf ICT eingestellt, mit festen Essenszeiten, BE-Vorgaben und dem strikten Verbot, Süßes zu essen (ja, das war damals so!).

    Meine Eltern haben mir trotzdem vermittelt, dass der Diabetes zu mir gehört, aber nicht bestimmt, was ich kann. Gemessen und gespritzt habe ich trotzdem oft heimlich. Nur enge Freunde und meine Familie wussten davon.

  2. Der Wendepunkt

    Die Insulinpumpe

    Der Wechsel in eine neue Praxis und auf die Insulinpumpentherapie hat viel verändert: Ich konnte endlich flexibler essen und gleichzeitig meine Therapieziele verbessern.

    Trotz aller Vorteile fand ich meine Insulinpumpe immer ästhetisch störend und konnte mich nie offen dazu bekennen. So versteckte ich meinen Diabetes weiter vor der Öffentlichkeit.

  3. Ende 2014

    Der weiße Sensor

    Als das „blutlose“ Messsystem FreeStyle Libre auf den Markt kam, wollte ich es unbedingt haben. Der Nachteil: Ein weißer Sensor klebt sichtbar am Arm. Als Aerobic-, Zumba- und Pilates-Trainerin trug ich ihn im Sportoutfit, für mein ästhetisches Empfinden sehr lieblos und medizinisch.

  4. Anfang 2015

    Die Idee wird Zuckerschmuck

    Was ich online fand, war teuer und nicht mein Geschmack. Also habe ich Motive zusammengesucht, eine Druckerei gefunden und die ersten Sticker und Tapes für den FreeStyle Libre drucken lassen. In einer Diabetes-Community auf Facebook waren sie in wenigen Tagen vergriffen.

    Meine Idee zum Startup Zuckerschmuck® war geboren: Diabetes soll eine modische Komponente erhalten. Jede:r soll sich mit den am Körper festgeklebten Geräten wohl und schön fühlen und offen damit umgehen können. Die Website habe ich selbst gebaut, gestartet sind wir mit 15 Produkten, bald auch für Insulinpumpenkatheter, andere CGM-Systeme und Patch-Pumpen.

  5. Heute

    Mein Ziel

    Aus 15 Produkten sind Tausende geworden, und unsere Designs tragen Menschen weit über Deutschland hinaus. Ich bin stolz darauf, mit Zuckerschmuck® den ersten Onlineshop in Deutschland gegründet zu haben, der Aufkleber und Tapes zur Verschönerung des Diabetes vertreibt.

    Letztendlich ist es mein Ziel, die Akzeptanz und die Sichtweise auf Typ 1 Diabetes in der Gesellschaft zu verbessern. Die gute Resonanz und das positive Feedback unserer Kund:innen freuen mich riesig und machen mich glücklich!

    Dexcom G6 mit Kaschierungstape und Blumenstickern am Oberarm
    Dexcom G6 mit Tape und Blumenstickern

Meine Meinung zum Diabetes:

„Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila!“

— Sonja Spörlein

Sonja im Interview

Was mich antreibt, wer mit mir hinter Zuckerschmuck steht und was ich mir für Menschen mit Typ 1 wünsche.

Auszug aus dem Interview „Ich verstecke meinen Diabetes nicht mehr“ (Hyporest, Juni 2026)

Was erzählen dir deine Kund:innen?

Eltern schreiben mir, dass der Sensorwechsel mit dem Lieblingssticker plötzlich fröhlicher wird. Manche tragen ihren Sensor lieber dezent, andere ganz bunt. Es gibt keinen richtigen Weg, und genau deshalb reicht unser Sortiment von auffällig bis unauffällig.

Wer steht mit dir hinter Zuckerschmuck?

Ein großer Teil unseres Teams lebt selbst mit Typ 1 Diabetes, zum Beispiel Julia, meine rechte Hand. Wenn du uns fragst, was ein Tape im Wasser oder im Sommer mitmacht, antworten wir aus dem eigenen Alltag und nicht aus einem Datenblatt.

Wie viel von deinem Leben steckt in den Produkten?

Sehr viel. Ich war Aerobic-Trainerin und bin Mutter von zwei Kindern. Die Pumpe beim Sport, der Sensor unter enger Kleidung, die Wünsche aus Familie und Alltag: Nichts davon ist am Reißbrett entstanden.

Auf welches Produkt bist du gerade stolz?

Auf unsere Slips aus Spitze für Frauen mit Insulinpumpe. Die Pumpe soll bequem sitzen, nicht auftragen und trotzdem schön aussehen. Funktion und Ästhetik gehören für mich zusammen.

Wie gehst du heute mit deinem Diabetes um?

Technisch nutze ich einen Loop aus Insulinpumpe und Sensor, das nimmt mir viel Kopfarbeit ab. Die größte Veränderung ist aber meine Haltung: Ich verstecke meinen Diabetes nicht mehr und erkläre gern, was ich da am Arm trage.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass Kinder mit Typ 1 mutig bleiben und Erwachsene ihren Sensor offen tragen, beim Sport, im Job und in der Beziehung. Diabetes ist anstrengend, das weiß ich. Er gehört dazu, aber er bestimmt nicht alles.

Zuckerschmuck® zu Gast und in Magazinen

Hyporest Blog, Mai 2026

„Ich verstecke meinen Diabetes nicht mehr“: Sonja Spörlein im Interview

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Sonja, lass uns vorne anfangen. Wann wurdest du mit Diabetes konfrontiert?

Sonja: „Mit sieben Jahren wurde bei mir Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Ein Leben ohne Diabetes kenne ich deshalb gar nicht wirklich. Bei uns zu Hause stand die Krankheit aber nie im Mittelpunkt, was ich rückblickend als großes Glück empfinde:  Ich konnte Sport machen, alles ausprobieren, ganz normal aufwachsen, niemand hat mich in Watte gepackt. Diese Selbstverständlichkeit war ein Geschenk. Ich habe als Kind gelernt, dass Diabetes zu mir gehört, aber nicht bestimmt, wer ich bin oder was ich tun kann. Ich glaube, dieser Gedanke ist der Grund, warum ich später aktiv etwas aus ihm machen wollte, statt ihn nur zu managen."

Wie bist du als Kind und Jugendliche mit dem Diabetes umgegangen?

Sonja: „Ehrlich gesagt habe ich ihn lange am liebsten versteckt. Ich war schon immer jemand, der die Dinge selbst in die Hand nehmen wollte. Sensoren und Insulinpumpen gab es damals noch nicht. Eingestellt war ich auf eine intensivierte Insulintherapie mit festen Essenszeiten, festen Mengen und dem strikten Verbot, Süßes zu essen. Ja, so streng war das "damals". Gemessen und gespritzt habe ich heimlich, möglichst dort, wo niemand zuschaute. Die immer gleichen Fragen von Mitschülerinnen und Mitschülern, die nicht wussten, was Typ 1 bedeutet, wollte ich mir schlicht ersparen. Lieber unsichtbar bleiben, dachte ich mir."

Gab es eine Zeit, in der es richtig schwer wurde?

Sonja: „Mit 18 ja. Da passten meine Werte einfach nicht, egal wie sehr ich mich bemühte. Mein Langzeitwert, der HbA1c, lag immer wieder im Acht-Komma-Bereich, deutlich über dem, was ich erreichen wollte. Mein damaliger Arzt hat das ziemlich nüchtern abgehakt und am Ende auf meinen Lebensstil geschoben. Das hat wehgetan. Du strengst dich an, hältst dich an alle Regeln, und trotzdem heißt es, das Problem seist du selbst. Gerade als junge Frau, die gerade ins Erwachsenenleben startet, ist das eine bittere Botschaft. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel davon abhängt, ob dich jemand wirklich ernst nimmt."

Was hat den Wendepunkt gebracht?

Sonja: „Der Wechsel zu einer anderen diabetologischen Praxis. Mein neuer Arzt hat mich auf die Insulinpumpentherapie umgestellt und sich wirklich Zeit genommen, mit mir gemeinsam die passende Basaldosierung zu finden. Plötzlich stimmten die Werte, und ich konnte endlich flexibler essen. Vorher steckte ich in einem sehr starren Korsett, danach hatte ich Spielraum. Das hat mir gezeigt, dass eine Diabetes-Therapie nicht von der Stange funktioniert. Sie muss zu deinem Körper passen, zu deinem Alltag, zu deinem Tempo. Ohne diese individuelle Begleitung wäre ich nie da angekommen, wo ich heute stehe."

Wie hat sich dein Verhältnis zum Diabetes verändert, als die Technologie ihn sichtbarer machte?

Sonja: „Damals habe ich nebenbei Aerobic, Zumba und Pilates unterrichtet. Als Ende 2014 der FreeStyle Libre herauskam, wollte ich ihn unbedingt haben, endlich messen ohne piksen. Und gleichzeitig kam eine alte Sorge zurück. Meine Insulinpumpe hatte ich immer als ästhetisch störend empfunden und konnte mich nie richtig offen zu ihr bekennen, nur enge Freunde und Verwandte wussten überhaupt von meinem Diabetes. Mit dem Sensor wurde plötzlich für alle sichtbar, was ich jahrelang für mich behalten hatte. Vor meinen Kursen stand ich im Sport-Outfit, und dieser kleine, klinisch-weiße Punkt am Oberarm war einfach nicht zu übersehen. Endlich gute Werte, und zugleich diese neue Sichtbarkeit, das musste ich erst zusammenbringen."

Wie wurde daraus Zuckerschmuck?

Sonja: „2015 war der Punkt, an dem ich aktiv wurde. Ich habe online gesucht, wie ich meinen Sensor verschönern oder wenigstens etwas auflockern könnte. Was ich fand, war ziemlich teuer und traf überhaupt nicht meinen Geschmack. Da dachte ich mir: Wenn ich solche Wünsche habe, geht es anderen sicher genauso. Also habe ich Motive zusammengesucht, eine Druckerei gefunden und die ersten FreeStyle Libre Sticker und Tapes drucken lassen. Als ich sie in einer Diabetes-Community auf Facebook gezeigt habe, war die erste Charge nach wenigen Tagen vergriffen. Spätestens da war klar: Das ist ein echtes Bedürfnis, nicht nur meine Spinnerei."

Und dann ging es ziemlich schnell?

Sonja: „Ziemlich. Ich habe mir eine eigene Website gebaut, ganz ohne Vorwissen in Webentwicklung, einfach nach dem Prinzip Versuch und Irrtum. Angefangen haben wir mit fünfzehn Produkten, heute sind es tausende. Das Sortiment ist mit der Zeit über den FreeStyle Libre hinausgewachsen, auf andere CGM-Systeme, auf Insulinpumpenkatheter und Patch-Pumpen. Inzwischen entwerfen wir sogar im Auftrag großer Sensorhersteller passende Tapes, auch über Deutschland hinaus. Worauf ich besonders stolz bin: Mit Zuckerschmuck habe ich den allerersten deutschen Online-Shop für Diabetes-Sticker gegründet. Klar wird inzwischen viel kopiert, aber wir haben eine treue Community und ein Team, das mit echtem Herzblut dabei ist."

Was kommt von deinen Kundinnen und Kunden zurück?

Sonja: „Am meisten berühren mich die Nachrichten von Menschen, die schreiben, dass sie den Diabetes Ihrer Kinder durch unsere Produkte fröhlicher und bunter erleben oder ihn einfach etwas dezenter tragen können. Manche schicken Fotos von ihren verschönerten Sensoren, manche schreiben mir ganze Lebensgeschichten. Und beides ist vollkommen in Ordnung. Manche möchten sichtbar sein, manche eben nicht. Wir schreiben niemandem vor, welcher Weg der richtige ist. Genau das war von Anfang an meine Vision und äußert sich auch in unseren Motiven, von extrovertiert-bunt bis kaschierend-schlicht."

Gibt es einen Leitsatz, der dich begleitet?

Sonja: „Mein Motto ist: ‚Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila.' Ein bisschen Trotz steckt da drin, ehrlich gesagt, und eine ordentliche Portion Selbstironie. Ich bin unfassbar dankbar, dass ich aus meiner Erkrankung etwas Schönes und Produktives machen durfte und damit heute anderen helfen kann. Manchmal sage ich: Ich habe meinen Frieden mit dem Diabetes geschlossen, indem ich ihn zu meinem Beruf gemacht habe. Es mag klein klingen, dass ein Stück bedruckte Folie auf einem Sensor so viel im Inneren bewegen kann. Bei mir war es genau so. Heute trage ich meinen Diabetes offen vor mir her, und das hat sehr viel damit zu tun, was Zuckerschmuck für so viele Menschen geworden ist."

Wer steht mit dir hinter Zuckerschmuck?

Sonja: „Ein großer Teil meines Teams lebt selbst mit Typ-1-Diabetes, das prägt unsere Arbeit enorm. Meine rechte Hand Julia zum Beispiel berät unsere Kundinnen und Kunden mit ganz viel Herz und echter Erfahrung. Sie hat ihren Typ-1-Diabetes während einer Schwangerschaft bekommen und ist vor Kurzem vom Pen auf eine Insulinpumpe umgestiegen. Wenn jemand fragt, wie sich ein Tape beim Schwimmen hält oder wie der Kleber im Hochsommer reagiert, antworten wir nicht aus dem Datenblatt, sondern aus dem echten, eigenen Alltag. Das spürt man in jeder Mail, und genau diese Echtheit ist unserer Community wichtig."

Auf welches Produkt bist du gerade besonders stolz?

Sonja: „Aktuell auf unsere Slips mit Spitze für Insulinpumpenträgerinnen. Eine Pumpe braucht einen Platz am Körper, am besten einen, der bequem sitzt und nicht stört und trotzdem ästhethisch ist. Man sich in dem, was man trägt, wohlfühlen und schön darin finden. Unser Anspruch ist immer, Produkte zu entwickeln, die es so weltweit noch nicht gibt, kreativ und funktional zugleich. Genau diese Verbindung aus Funktion und Ästhetik macht für mich Zuckerschmuck aus. Bei der Lingerie ist uns beides gelungen."

Du warst Aerobic-Trainerin, bist Mutter von zwei Kindern. Wie viel von all dem steckt in Zuckerschmuck?

Sonja: „Ehrlich gesagt eine ganze Menge. Bei vielen Produkten denke ich an ganz konkrete Situationen aus meinem eigenen Leben. An die Pumpe beim Sport, an die Frage, wie der Sensor unter knapper Kleidung aussieht, an meine beiden Kinder, die von klein auf mitbekommen haben, wie selbstverständlich ich mit dem Diabetes umgehe. Ich habe als Kind, als Studentin, im Job, beim Sport und als zweifache Mutter unzählige kleine Wünsche und Ideen gesammelt. Zuckerschmuck ist letztlich der Ort geworden, an dem ich sie alle umsetzen kann. Nichts davon ist am Reißbrett entstanden, alles kommt aus dem echten Alltag."

Wie gehst du heute mit deinem eigenen Diabetes um?

Sonja: „Viel entspannter als früher. Technisch nutze ich heute ein Loop-System, also eine Insulinpumpe, die mit meinem Sensor zusammenarbeitet und vieles automatisch regelt. Das nimmt mir im Alltag eine Menge Kopfarbeit ab. Aber ehrlich gesagt ist die größte Veränderung nicht die Technik, sondern die Haltung. Ich verstecke nichts mehr, ich erkläre gern, wenn jemand fragt, und ich habe gelernt, dass mein Diabetes auch ein Türöffner sein kann, zu anderen Menschen und zu neuen Ideen. Das hätte ich mir mit 18 nicht träumen lassen."

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Sonja: „Dass wir weiter Mut machen können, gerade Kindern. Diabetes ist anstrengend, das nehme ich niemandem. Aber er kann eben auch der Anlass für etwas Schönes sein. Mein großes Ziel ist, die Akzeptanz für den Typ-1-Diabetes in der Gesellschaft zu verbessern. Wenn ein Kind dank eines Lieblings-Stickers stolz mit seiner Pumpe ins Schwimmbad geht oder eine Erwachsene ihren Sensor das erste Mal offen trägt, dann ist für mich schon viel gewonnen. Ich wünsche der ganzen Community, dass sie sich Raum nimmt und sichtbar bleibt, im Alltag mit Sport, im Beruf und in der Beziehung. Diabetes gehört dazu, aber er bestimmt nicht alles."

Liebe Sonja, vielen Dank für dieses offene Gespräch!

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Logo des Podcasts Zuckerjunkies

Podcast, 2022

Podcast-Interview bei den Zuckerjunkies

Mit Zuckerschmuck hat Sonja den ersten deutschen Diabetes Sticker Shop gegründet: ein Shop mit allem, was sie in damals 27 Jahren mit Typ 1 Diabetes vermisst hat.

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Mit Zuckerschmuck hat Sonja den ersten deutschen Diabetes Sticker Shop gegründet: ein Shop, der alles anbietet, was Sonja in ihren damals 27 Jahren mit Typ 1 Diabetes vermisst hat oder wozu sie Ideen gesammelt hatte, um den Alltag mit Diabetes schöner und angenehmer zu gestalten. Sonjas Passion war geboren. Der Shop wuchs rasant und bietet heute ein breites Sortiment von Insulinpumpentaschen, über Hautschutz und Kleberesteentferner bis klassisch-modernem eigens designtem Diabetes-Notfallschmuck und abwaschbaren Tattoos alles, was das kleine und große Diabetiker Herz begehrt. Die Ideen gehen nicht aus.

Quelle: Podcast Zuckerjunkies (2022)

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Logo von Radio EINS Sonja Spörlein mit Radio-EINS-Mikrofon und Zuckerschmuck-Stickern am Tisch

Radio, 10.04.2016

Radio-Interview bei Radio EINS mit Uli Noll

Sonja Spörlein aus Küps über ihr Leben mit Diabetes und ihre modischen Sticker und Tapes, verschickt unter dem Label Zuckerschmuck.

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Zuckerschmuck... Darum geht es diesen Sonntagvormittag in meiner Menschen-Sendung mit Sonja Spörlein aus Küps. Sie ist 34 und lebt seit fast 28 Jahren mit Diabetes Typ 1. Eine unheilbare Krankheit, an der viele Menschen leiden. Sie alle sind ein Leben lang auf Insulin angewiesen. Um die modernen medizinischen Hilfsmittel von Diabetikern optisch ansprechender zu machen hat Sonja modische Sticker und Tapes entwickelt. Unter ihrem Label „Zuckerschmuck“ verschickt sie sie weltweit. Sonja Spörlein über ihr Leben mit Diabetes und ihren Zuckerschmuck – Sonntag von 10-12 Uhr bei Radio EINS.

Quelle: Radio EINS, Uli Noll, Sendung vom 10.04.2016

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Titelseite des Magazins Focus Diabetes Artikelseite in Focus Diabetes mit Sonja Spörlein und Stickern auf der Haut

Magazin, März 2016

Bericht in Focus Diabetes

„Wenn den Sensor schon jeder sehen kann, muss er auch gut aussehen.“ Sonja Spörlein, Typ 1 Diabetikerin und Erfinderin von Diabetes-Verschönerungen.

Zum Magazin
Zeitungsartikel „Süße Ideen für ein Leben mit Zucker“ in der Neuen Presse

Zeitung, 21.05.2016

Zuckerschmuck in der „Neuen Presse“

Die Neue Presse berichtete über Sonja und ihre Idee, Diabetes-Technik mit Stickern und Tapes zu verschönern.

Eindrücke

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Sticker, Tapes, Taschen und Schmuck für FreeStyle Libre, Dexcom, Omnipod und viele weitere Geräte.

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Wer im Blog schreibt

Die Artikel im Zuckerschmuck-Blog schreibe ich gemeinsam mit Julia Becker, die selbst mit Typ 1 Diabetes lebt. Fachlich gegengelesen werden sie von Dr. med. Ilka Simon-Wagner, Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie.